GD - Online J. Lademann: Kosmetikaeffekte bei Hautkrankheiten
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Prof. Dr. Jürgen Lademann

unter Mitarbeit von U. Blume-Peytavi, H. Richter, U. Jacobi, N. Otberg und W. Sterry

Aktuelle Methoden zur Bewertung von Kosmetikaeffekten bei Hautkrankheiten

Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie Charité Universitätsmedizin, Berlin

Eine Vielzahl von Hauterkrankungen führt in unterschiedlicher Ausprägung zu Hautveränderungen, welche das ästhetische Aussehen der Patienten beeinflussen. In bestimmten Fällen ist es daher angebracht, diese entstehenden Hautveränderungen durch eine Camouflage kosmetisch zu retuschieren beziehungsweise sie kosmetisch zu optimieren.

Das betrifft Krankheitsbilder wie zum Beispiel Akne, Vitiligo, Melasma, Feuermale, Gefäßveränderungen, Muttermale und die lichtgeschädigte Haut.

Im vorliegenden Beitrag soll am Beispiel von vier Hautparametern gezeigt werden, wie eine standardisierte messtechnische Bewertung der kosmetischen Ergebnisse erfolgen kann. Das betrifft die Beeinflussung von Hautverfärbungen, den Feuchtigkeitsgehalt der Haut, die Oberflächenstruktur und den Blutfluss.

Neben der visuellen qualitativen Bewertung der kosmetischen Effekte ist deren quantitative Analyse durch optische und spektroskopische Methoden wie Laser-Scan-Mikroskopie, optische Tomographie, Laser-Doppler-Spektroskopie und Reflexionsspektroskopie möglich. Jedes dieser Verfahren hat eine unterschiedliche räumliche und Tiefenauflösung und ist daher für die Analyse von unterschiedlichen Zielstrukturen der Haut geeignet. Beispiele für die praktische Anwendung dieser Methoden zur Bewertung von kosmetischen Effekten werden vorgestellt.

Prof. Dr. Jürgen Lademann


Foto: GD Gesellschaft für Dermopharmazie

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